ART&AR X GABRIELA STELLINO

Künstlerin mit Studium an der EscuelaNacionalde Bellas Artes Manuel Belgranoin Buenos Aires (1979 – 1982) und an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst Pridiliano Pueyrredon in Buenos Aires (1983 -1986) mit dem Schwerpunkt Malerei, *1963 in Resistencia, aufgewachsen in Buenos Aires

Nach Abschluss ihres Studiums ging Gabriela Stellino 1986 nach Brasilien, wo sie bis 1997 lebte. Dort besuchte sie die Kunstwerkstätten, des MAM, Museuda Arte Moderna, Salvador,Brasilien (1986-1988), arbeitet mit dem InstitutoMauá, das Kultusministerium des Bundeslandes Bahia , zusammen (1988 -1995) und mit dem CRIA -Zentrum für Theaterpädagogik „CRIA“, (Ein Projekt der UNICEF) unter der Leitung von Prof. Maria Eugenia Millet. (1995-1997). Außerdem dozentierte sie beim Vorstudium „Plastisches Gestalten für das Bühnenbild“ an der Staatlichen Theaterhochschule Bahia, Salvador, Brasilien. (1996-1997)

1997 siedelte die Künstlerin nach Deutschland. Seit 2010 lebt und arbeitet sie in ihrem Atelierhaus in Riegel am Kaiserstuhl.

Bild: Gabriela Stellino, Photographie von Telemach Wiesinger

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  1. Blatt Nr. 5676, 2021
    32,5 x 25,5 cm
    Collage und Aquarell auf Büttenpapier
  2. Blatt Nr. 5632, 2021
    32,5 x 25,5 cm
    Collage und Aquarell auf Büttenpapier
  3. Blatt Nr. 5690, 2021
    32,5 x 25,5 cm
    Collage und Aquarell auf Büttenpapier

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Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit sequenziellen Bildern und subtilen Wandlungen der Form. Das Projekt beschäftigt sich mit kleinformatigen Papierarbeiten: Aquarelle und lavierte Zeichnungen und Animation. Meine Arbeit an den Secuencias geht durch unterschiedliche Phasen. Sie beginnt mit kleinformatigen Skizzen, bei denen ich die Zeichnung mit Anmerkungen über Farb- und Formbeziehungen ergänze. Im Atelier entwickle ich das Bild weiter. Für meine Sequenzen digitalisiere ich eigenständige kleinformatige Papierarbeiten und verschmelze diese, ähnlich einer alten Trickfilmtechnik, zu bewegten Sequenzen. Motive und Inspiration für diese Bilder erhalte ich in skizzierender Beobachtung von Landschaften der Region, deren fortwährende Veränderlichkeit im Atelier malerisch weiterbearbeitet. In der Projektion werden diese Bildfolgen mit allmählichen, fast unmerklichen Wandlungen präsentiert. Mich interessiert dabei nicht das Abbild, die Beschreibung einer Realität. Mich interessiertes, in der Landschaft die Farbbeziehungen zu lesen.

„Die Sequenzen haben stets einen reduzierten, fast völlig abstrakt erscheinenden Charakter, der entscheidend durch die Bewegung der Farben geprägt sind.“

– Ulrike Düwell, Kunsthistorikerin, Freiburg

Die Serie der „Tagesfarben“ präsentiert Collagen, die aus Aquarellfarbnotizen komponiert werden.

Farbnuancen in einer unerschöpflichen Vielfalt an Kombinationen, die mit Wiederholung und Wechsel, mit Gewichtung und Korrespondenz der Farben untereinander spielen.