Pop-Up Store: LET’S TALK JEWELRY

“Pearls are always appropriate”, so Jackie Kennedy. Und tatsächlich: Schmuck hat in der Menschheitsgeschichte seit Anbeginn eine besondere Stellung. Schmuck hat nämlich nicht nur einen materiellen und ideellen Wert, sondern auch eine rituelle Bedeutung. Ob als Erinnerungsstück, Schmuckstück für bestimmte Anlässen oder Verdeutlichung des gesellschaftlichen Rangs: Schmuck erzählt Geschichten.[1]Wie auch die drei jungen Schmuckdesignerinnen: Karimé Alexandra Abiad, Vanessa Bernhardt und Lena Grewenig aus Frankfurt am Main. 

Mit einer Videoinstallation, in der Männer und Frauen von ihrer Beziehung zu Schmuck erzählen, laden die drei Freundinnen zu einem neuen Raumerlebnis in Form eines konzipierten und eigenständig kuratierten Pop-Up Stores ein. 

Was gibt es zu sehen?: Einzigartige und hochwertige Ringe, Halsketten und Ohrringe. Aber aufgepasst, das Angebot ist begrenzt.

Wo muss ich hin?: Fahrgasse 22, 60311 Frankfurt am Main

Wann ist der Store geöffnet?: Mo-Sa 11 Uhr – 20.00 Uhr 

Zu den Designerinnen:

„Wir plädieren für einen werthaltigen Konsum und beraten unsere Kunden*innen fachgerecht und professionell: Der Trend von „Slow Fashion“ und „Slow Food“, der bewusste Konsum von Mode und gastronomischen Angeboten, beeinflusst in gewisser Weise auch meine unternehmerische Philosophie.“

KARIMÉ ALEXANDRA ABIAD

Alle drei Designerinnen sind Absolventinnen der Hanauer Zeichenakademie. Karimé Alexandra Abiad ist Goldschmiedin und Unternehmerin. Vanessa Bernhardt ist ebenfalls Goldschmiedin und wurde für ihre Arbeit mit dem Celia Holzer Stipendium prämiert. Lena Grewenig ist Meisterschülerin der Städelschule und legt bei ihrer Arbeit den Fokus auf Farbe und Formen der Natur. Ihr bisheriges Werksverzeichnis beinhaltet nicht nur die Thematisierung unserer Planeten und der vier Elemente, sondern auch die Auseinandersetzung mit den „liquiden Oberflächen der digitalen Medien“[2]

Wer also noch kein Weihnachtsgeschenk für die Liebsten gefunden hat und gerade in Mainhatten unterwegs ist, der sollte einen Blick in die Fahrgasse 22 werfen! 


[1]https://www.br.de/wissen/schmuck-gold-kulturgeschichte-100.html

[2] Zitat: Anja Arncken

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