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Podcasting: Kunst im Ohr

Ob Audioführungen, Aufnahmen von Vorträgen oder Musik: Laut Constanze Wicke bietet Podcasting eine neue Form musealer Kommunikation.[1] Für den Podcast des Kunstprojekts vi · son – Mixing Senses bin ich seit dieser Woche selbst im Interview zu hören. Benjamin und ich haben uns über ART&AKTEN, Kulturblogging und digitale Kunstvermittlung unterhalten.

Kunst und Kultur trifft nun auch im deutschsprachigen Raum immer öfter auf die Form des Audiobloggings. Mit dem Thema der multisensorischen Wahrnehmung von Musik im digitalen Zeitalter setzt vi · son auf eine gesamtheitliche audioreaktive Digitalkunst-Performance. Zum Begleitprogramm gehört der Podcast, in dem verschiedene Aspekte rund um die digitale Ausstellung aufgegriffen, diskutiert und verortet werden – mit und von Benjamin. 

„Podcasting ist eine webgestützte Kommunikationstechnologie, die im Zuge des so genannten „Web 2.0“ entstanden ist, und zunehmend Verbreitung in unserer Mediengesellschaft findet. Der Einsatz von Podcasts stellt eine neue, sich dynamisch entwickelnde Kommunikationsform in der musealen Arbeit dar. […] Durch den Einsatz von Podcasts können Museen neue und nachhaltige Beziehungen zu ihren potentiellen Besuchern aufbauen.“[2]

In der Folge „Was fasziniert uns an digitaler Kunst?“ spreche ich mit Benjamin in meiner Rolle als Kulturbloggerin über Kunst und Kultur im digitalen Raum, über digitale Kunstvermittlung und Medienkunst in Deutschland. 

Hier geht’s zum Podcast:

Mixing Senses – der Podcast zum Kunstprojekt vi · son
Was fasziniert uns an digitaler Kunst?

Im Podcast tauschen wir uns außerdem über verschiedene Online Angebote und meine Beziehung zu VR- und AR-Möglichkeiten in der digitalen Kunstvermittlung aus. Ein Beispiel war zum Beispiel die Zeitreise, bei der ich mich als Studentische Hilfskraft beteiligen durfte oder den Podcast FINDING VAN GOGH. 

Und jetzt wünschen wir euch viel Spaß beim Reinhören! 


[1] Vgl. Wicke, Constanze: Das Museum als Sender. Podcasting als neue Form musealer Kommunikation, S. 26. 

[2] Ebd., S.26. 

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