Medienkunst

FAKE_FRIKTION: Ein Blick hinter die Kulissen

Fake Friktion überzeugt seine Follower*innen nicht nur durch die künstlerische Interdisziplinarität des Teams und der Suche nach innovativen Ausdrucksmöglichkeiten innerhalb unterschiedlicher Sparten, sondern auch durch die humorvolle Auseinandersetzung mit unserem gegenwärtigen Weltgeschehen im analogen und digitalen Raum. Wir haben uns gefragt: Wie wird eine solche Arbeit gefördert? Was für eine Ausbildung haben die Künstler*innen genossen? Und wie sieht überhaupt eine Recherche-Residenz aus? 

FAKE_FRIKTION: Ein Museum der Aufmerksamkeiten

4 Künstler*innen. Zwei Recherche-Residenzen. Eine trans- und interdisziplinäre Ausstellung: Mit dem Ziel Mechanismen der Aufmerksamkeitsökonomie und ihre oftmals gefährlichen Strömungen performativ auszustellen, zu entlarven und für den künstlerischen Prozess sichtbar zu machen, setzt sich Fake Friktion mit der Position Aufmerksamkeit im digitalen Zeitalter in einer eigenen Ausstellung auseinander. 

Sehenswertes von August bis November 2021: Meine TOP 5 Veranstaltungen der digitalen Kunst und Kultur in NRW

Ein regnerischer Sommer geht zu Ende, aber wir gehen raus: Denn im August soll nicht nur das Wetter wieder schön werden, sondern es eröffnen unsere lang ersehnten Festivals der digitalen Kunst und Kultur. Ob ein Zusammenspiel aus Industriekultur und visuellen Künsten, eine “Living Sculpture” im Ruhrgebiet oder künstlerische Auseinandersetzungen mit der Wahrnehmung von Raum in Form von Außenprojektionen, Video-Mapping und multimedialen Installationen: In NRW gibt es ab August 2021 einiges zu entdecken…

HOMOPOL: Eine Kunst Doku über die Situation der LGBTQ+ Community in Polen, Herkunft, Nationalität und Identität

Ein Ausdruck von Liebe, Hass und Hoffnung: Amadeus Pawlicas Begeisterung zum Tanz entstand schon in jungen Jahren. Im Alter von 2 Jahren kam er mit seinen Eltern nach Deutschland, wo schon früh seine musische Ausbildung begann. Ob Klavier oder Cello: Die Musik begleitete ihn seitdem und versetzte ihn in Bewegung – nämlich zum Tanzen.

Going Through Something: Eine erlebbare Performance des Kollektivs Merle | Mischke | Klee in Zusammenarbeit mit Káschem Büro und artline>Kunstmagazin

Heute war Post in meinem Briefkasten. Zwei Magazine des artline>Kunstmagazins. Absender: Das Káschem Büro aus Hamburg. Ich setzte mich also an meinen Schreibtisch und blätterte zu ihrer gedruckten Doppelseite, die sich mithilfe einer Augmented Reality Animation auf einem Smartphone in einen dreidimensionalen Raum verwandelt…

TheSystemCollective präsentiert: NO WALLS – Die grenzenlose Musealisierung von unten

TheSystemCollective hat sich zum Ziel gesetzt, unsere Welt durch Kunst und Technologie zu verändern. Unabhängigen Künstler*innen, Macher*innen, Programmierer*innen, Ingenieur*innen, Philosoph*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen arbeiten dabei gemeinsam an einem “Gemeinschaftseigentum”. Mit ihrem Projekt des Artificial Museum verwandeln sie den öffentlichen Raum Wiens in ein virtuelles Museum, das virtuelle und imaginäre Welten mit der Realität verknüpft.

ATŌMI und seine Debut EP ARMØNIA: Five tracks, five visual artists and five videos

Grenzen sollen überschritten werden und fünf einzigartige Arten der Videokunst entstehen, so der Produzent Lorenzo Setti aka ATŌMI, der schon lange nicht mehr nur Musiker ist. Er ist Electronic Composer, der seine improvisierte Session mit der Schönheit der Natur und dem Dasein des Menschen in Verbindung setzt. Mit seiner Debüt-EP eröffnet der Künstler neue Horizonte und Nuancen in enger Zusammenarbeit mit fünf visuellen Künstler*innen.