Kunst

FAKE_FRIKTION: Ein Blick hinter die Kulissen

Fake Friktion überzeugt seine Follower*innen nicht nur durch die künstlerische Interdisziplinarität des Teams und der Suche nach innovativen Ausdrucksmöglichkeiten innerhalb unterschiedlicher Sparten, sondern auch durch die humorvolle Auseinandersetzung mit unserem gegenwärtigen Weltgeschehen im analogen und digitalen Raum. Wir haben uns gefragt: Wie wird eine solche Arbeit gefördert? Was für eine Ausbildung haben die Künstler*innen genossen? Und wie sieht überhaupt eine Recherche-Residenz aus? 

FAKE_FRIKTION: Ein Museum der Aufmerksamkeiten

4 Künstler*innen. Zwei Recherche-Residenzen. Eine trans- und interdisziplinäre Ausstellung: Mit dem Ziel Mechanismen der Aufmerksamkeitsökonomie und ihre oftmals gefährlichen Strömungen performativ auszustellen, zu entlarven und für den künstlerischen Prozess sichtbar zu machen, setzt sich Fake Friktion mit der Position Aufmerksamkeit im digitalen Zeitalter in einer eigenen Ausstellung auseinander. 

Kunst ist Kommunikation: Ein Interview mit Franziska Weygandt über das Projekt „sechzigcent“

Kunst und Corona: Das Dauerthema des vergangenen Jahres lässt uns auch 2021 nicht los. Diese Woche habe ich mit Franzi gesprochen. Sie ist Kunstwissenschaftlerin und Künstlerin mit Wohnsitz in Kassel. Zusammen mit Anna Hetzel hat sie die Post genutzt, um die räumliche Trennung, die durch das Ende des gemeinsamen Studiums entstand, zu überbrücken. Wie sie das gemacht haben, erfahrt ihr in unserem Interview!